Fallbeispiele

Fallbeispiele2018-01-21T00:11:54+00:00

Von der Erschöpfung zurück in die Kraft

Der Erschöpfungszustand einer Klientin gipfelt in einem Weinkrampf, sie muss einige Wochen arbeitsunfähig geschrieben werden. Durch Körperarbeit, Ressourcen stärken und Analyse von Verhaltens- und Wahrnehmungsmustern werden Ursachen bewusst gemacht, nötige Verhaltensveränderungen eingeleitet, Kraftquellen gesucht und Unterstützung zur Abgrenzung angeboten. Mit wachsendem Selbstvertrauen wird die Klientin ihren Berufsalltag langsam wieder bewältigen können.

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Therapeutin: Susanne Herzog, Bergdietikon

Polarity Arbeit mit Kindern in der Praxis

Polarity Therapie mit Kindern und Jugendlichen ist besonders dankbar. Die Meisten sind von Natur aus neugierig und machen begeistert mit. Ein eher verschlossenes, siebenjähriges Mädchen kommt plötzlich aus sich heraus und beginnt von sich aus zu erzählen. Ein 14-Jähriger mit verschiedenen Beschwerden und Schlafstörungen gewinnt an Selbstvertrauen und übernimmt zusehends mehr Eigenverantwortung. Beide Verbesserungen spiegeln sich auch deutlich in den schulischen Leistungen wieder.

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Therapeut: Heiri Peterhans, Stetten

Polarity und Verstopfung – KomplementärTherapie in der Pflege

Verstopfung ist insbesondere bei Mobilitätsbehinderten ein grosses Thema. Entspannung, Ernährung, eine spezielle Form von Massage in Kombination mit Atem- und Körperübungen können Linderung bringen oder gar Abhilfe schaffen.

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Therapeutin: Cécile Cassini

Vertrauen aufbauen für eine Operation

Aufgrund der schlechten Erfahrung einer Hüftoperation ängstigt sich eine Klientin vor dem Eingriff an der anderen Hüfte. Dadurch ist das gesamte System blockiert. Gezielte Körperarbeit hilft entspannen. Atem- und Körperübungen helfen im Alltag, diese Entspannung immer wieder zurückzubringen. Der Hauptfokus liegt auf dem Nervensystem und den eigenen Kraftquellen (Ressourcen).

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Therapeutin: Jacqueline Wiesli, Winterthur

Beschwerden untere Extremitäten

Schmerzen im Oberschenkel schränkten das Gehen einer Klientin stark ein. Dank gezielter Körperarbeit,  unter Berücksichtigung der Ganzheit des Menschen kann dieses Ungleichgewicht innert kürzester Zeit behoben werden und die Frau erlebt Beschwerdefreiheit, sogar beim Treppensteigen.

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Therapeutin: Johanna Ochsner, Basel

Fallbeispiel Reflux, Ernährung und Stress

Bei einer Frau, die unter starken Magenschmerzen mit Reflux litt, konnten die Symptome gelindert und schrittweise auch die Ursachen aufgedeckt werden. Dadurch wurde sie ermächtigt, erneut auftauchende Probleme diesbezüglich mittels Ernährungsanpassungen (u.a. kurzfristiger Kaffeeverzicht) und emotionaler Arbeit eigenverantwortlich zu bewältigen.

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Therapeut: Raphael Schenker, Zürich